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KI im Kompetenzmanagement bei Aspecta implementieren

Aspecta ist auf individuelle Softwareentwicklung, Digitalisierung, Cloud-Adoption und den Einsatz künstlicher Intelligenz in Kundenlösungen spezialisiert. Mit wachsender Mitarbeiterzahl und einem breiteren Leistungsportfolio entstand der Bedarf, Skills und Kompetenzen der Mitarbeitenden effizienter zu verwalten. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und vorhandenes Potenzial besser zu nutzen, entschied sich Aspecta für die Implementierung fortgeschrittener KI-Lösungen im Kompetenzmanagement.

Kunde

Aspecta

Matica zručností tímu na obrazovke v zasadačke

Die wichtigsten Punkte:

  • Das KI-System verbessert das Kompetenz- und Teammanagement bei Aspecta.
  • Automatisierung und Prognosen zur Eignung von Kandidaten unterstützen schnelleres Recruiting.
  • Personalisierte Lernangebote fördern Entwicklung und Zufriedenheit der Mitarbeitenden.
  • KI unterstützt die Ressourcenoptimierung und eine flexiblere Aufgabenverteilung.
  • KI-Lösungen ermöglichen schnellere Reaktionen auf Marktchancen.

Viele Unternehmen setzen zunehmend auf Lösungen mit künstlicher Intelligenz, um Recruiting zu automatisieren, die Entwicklung von Skills zu verfolgen und Projektteams gezielter zusammenzustellen. Mit steigender Nachfrage nach spezialisiertem Wissen und zunehmendem Fachkräftemangel helfen KI-Systeme Unternehmen, schneller auf Marktveränderungen zu reagieren, personelle Ressourcen effizienter einzusetzen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

In diesem Umfeld wird die Einführung fortgeschrittener KI-Lösungen für viele Organisationen zu einem wichtigen Schritt für langfristiges Wachstum und Erfolg.

Ausgangslage und Herausforderungen

Aspecta steht derzeit vor mehreren zentralen Herausforderungen:

  1. Schnell veränderliches technologisches Umfeld: Der IT-Sektor entwickelt sich kontinuierlich weiter, wodurch Mitarbeitende ihre Skills regelmäßig aktualisieren müssen. Aspecta benötigt ein System, das neue Trends schnell erkennt und Lernprogramme entsprechend anpassen kann.
  2. Wachsende Mitarbeiterzahl: Mit der Expansion des Unternehmens wird es zunehmend schwieriger, die Skills aller Mitarbeitenden effizient abzubilden und zu verwalten. Traditionelle Methoden zur Bewertung und Nachverfolgung von Kompetenzen werden zeitaufwendiger und weniger präzise.
  3. Diversifizierung der Leistungen: Das wachsende Leistungsportfolio erfordert ein breiteres Spektrum spezialisierter Skills. Aspecta benötigt mehr Transparenz über verfügbare Kompetenzen und die Möglichkeit, Skill-Gaps schnell zu erkennen.
  4. Wettbewerb um Fachkräfte: Qualifizierte IT-Fachkräfte zu gewinnen und zu halten wird zunehmend anspruchsvoll. Das Unternehmen benötigt effizientere Tools zur Identifikation potenzieller Kandidaten sowie personalisierte Entwicklungspläne für bestehende Mitarbeitende.
  5. Bedarf an präziser Ressourcenzuordnung: Eine passende Zusammenstellung von Projektteams ist entscheidend für Projekterfolg und Kundenzufriedenheit. Aspecta benötigt ein System, das geeignete Mitarbeitende für konkrete Projekte schnell und präzise identifizieren kann.

Aspecta definierte folgende Ziele für die Implementierung von KI im Kompetenzmanagement:

  • Das Mapping und die Analyse von Mitarbeiter-Skills effizienter gestalten.
  • Genauigkeit und Geschwindigkeit bei der Zusammenstellung von Projektteams verbessern.
  • Lern- und Entwicklungsprogramme für Mitarbeitende optimieren.
  • Den Recruiting-Prozess für neue Talente verbessern.

Die Lösung

Aspecta plant die Implementierung eines umfassenden KI-Systems für das Kompetenzmanagement. Das Projekt befindet sich derzeit in der Umsetzungsphase und soll folgende zentrale Komponenten umfassen:

  • Erstellung und Aktualisierung der Skill-Matrix: Das KI-System wird bestehende Stellenbeschreibungen, technische Dokumentationen, Projektaufzeichnungen und weitere relevante Informationsquellen analysieren. Auf dieser Basis erstellt und aktualisiert es automatisch umfassende Skill-Matrizen für unterschiedliche Tätigkeitsbereiche des Unternehmens. Dadurch entsteht mit deutlich weniger manueller Eingabe ein aktueller Überblick über die Skills in der Organisation.

    Das System wird neben technischen Skills auch Soft Skills und Projekterfahrung identifizieren können. Außerdem wird es die Entwicklung von Skills über die Zeit verfolgen und dem Management dadurch ein besseres Verständnis von Kompetenztrends innerhalb der Organisation ermöglichen.

  • Intelligente Identifikation von Kandidaten für Projekte: Das System wird Anforderungen neuer Projekte analysieren und automatisch geeignete Mitarbeitende identifizieren. Dabei berücksichtigt es technische Skills, Soft Skills, bisherige Erfahrungen mit ähnlichen Projekten sowie die Verfügbarkeit der Mitarbeitenden. Aspecta kann dadurch Projektteams effizienter zusammenstellen und vorhandene personelle Ressourcen gezielter einsetzen.

    Die KI wird mehrere Varianten für die Teamzusammensetzung vorschlagen können und dabei Faktoren wie komplementäre Skills, Mentoring-Potenzial und Persönlichkeitsmerkmale berücksichtigen, die die Teamdynamik beeinflussen.

  • Personalisierte Entwicklungspläne: Auf Basis aktueller Mitarbeiter-Skills, Marktanforderungen und strategischer Unternehmensziele wird die KI individuelle Lernpläne vorschlagen. Diese berücksichtigen sowohl aktuelle Unternehmensbedarfe als auch erwartete künftige Trends im IT-Sektor. Das System wird außerdem passende Lernmethoden entsprechend den Lernpräferenzen und der verfügbaren Zeit einzelner Mitarbeitender empfehlen.

    Die KI wird den Fortschritt kontinuierlich verfolgen und Entwicklungspläne automatisch an erreichte Ergebnisse und veränderte organisatorische Anforderungen anpassen. Außerdem kann das System mögliche Karrierewege anhand aktueller Skills und Interessen identifizieren.

  • Optimierung des Recruiting-Prozesses: Die KI wird bei der Definition von Kriterien für neue Stellen, der Analyse von Kandidatenprofilen und der Auswahl geeigneter Bewerber unterstützen. Das System kann Lebensläufe automatisch analysieren, mit Stellenanforderungen vergleichen und den potenziellen Erfolg eines Kandidaten im Unternehmen prognostizieren. Dadurch lässt sich die Besetzung wichtiger Positionen deutlich beschleunigen und die Qualität des Recruitings verbessern.

    Das System kann außerdem Kandidaten für interne Beförderungen oder Wechsel identifizieren und damit die interne Talententwicklung unterstützen. Die KI berücksichtigt technische Skills, Soft Skills und Cultural Fit, um neue Mitarbeitende besser mit den Werten und der Kultur von Aspecta abzugleichen.

  • Effiziente Zuordnung von Mitarbeitenden zu Aktivitäten: Das System wird Verfügbarkeit und Skills der Mitarbeitenden in Echtzeit analysieren und dadurch eine dynamische Aufgabenverteilung und effizientere Nutzung personeller Ressourcen über verschiedene Projekte hinweg ermöglichen. Dadurch kann Aspecta flexibler auf veränderte Anforderungen von Projekten und Kunden reagieren.

    Die KI wird die Aufgabenverteilung so optimieren können, dass vorhandene Skills besser genutzt und gleichzeitig weiterentwickelt werden. Das System berücksichtigt außerdem Arbeitsbelastung und Präferenzen der Mitarbeitenden und kann dadurch zu einer besseren Work-Life-Balance beitragen.

Nutzen und Funktionen des KI-Systems für das Kompetenzmanagement

  • Automatische Erstellung der Skill-Matrix: Die KI erstellt eine Skill-Matrix, die Anforderungen von Unternehmen und Teams anhand von Daten wie Projektaufträgen, technischer Dokumentation, Lebensläufen und Stellenbeschreibungen abbildet.

  • Selbsteinschätzung für Schlüsselkompetenzen: Für zentrale Kompetenzen erstellt die KI eine Selbsteinschätzung zur schnellen Erfassung des Ausgangsniveaus, auf die eine systematische Bewertung zur Bearbeitung identifizierter Lücken folgt.

  • Sofortige Identifikation von Kompetenzlücken: Kompetenzlücken werden unmittelbar auf individueller Ebene und im Team sichtbar.

  • Identifikation von Talenten und verborgenen Fähigkeiten: Bei konkreten Leistungsanforderungen unterstützt die KI dabei, Personen mit den erforderlichen Skills und Fähigkeiten zu identifizieren und bislang wenig sichtbare Potenziale im Team aufzudecken.

  • Bedarfsgerechte Zuordnung von Verantwortlichkeiten: Die KI identifiziert Mitarbeitende, die konkrete Anforderungen am besten erfüllen können, und unterstützt dabei, Fehlzuordnungen von Verantwortlichkeiten zu reduzieren.

  • Unterstützung von Wachstum und Karriereentwicklung: Teammitglieder erhalten Transparenz über Entwicklungsmöglichkeiten, Zukunftsperspektiven und die Verbindung ihrer Entwicklung mit den Anforderungen des Unternehmens.

  • Gezielte Mitarbeiterentwicklung und Recruiting: Das Management erhält Erkenntnisse für eine gezieltere Entwicklung und Personalgewinnung. Die KI identifiziert geeignete Kandidaten intern oder am Markt und hilft dadurch, Kompetenzlücken zu reduzieren.

  • Faire und effiziente Vergütung: Relevante Daten können Vergütungsstrategien effizienter und gerechter unterstützen.

Nutzen

Aspecta erwartet von der Implementierung des KI-Systems für das Kompetenzmanagement folgende Vorteile:

  • Effizientere Zusammenstellung von Projektteams: Das KI-System soll geeignete Mitarbeitende für konkrete Projekte schneller und präziser identifizieren. Dies soll eine bessere Nutzung vorhandener Talente, höhere Produktivität und eine bessere Qualität der bereitgestellten Lösungen unterstützen.
  • Kürzere Zeit bis zur Besetzung neuer Stellen: Automatisierte Analyse von Kandidatenprofilen und Predictive Modeling des potenziellen Erfolgs im Unternehmen sollen den Recruiting-Prozess deutlich beschleunigen und effizienter machen.
  • Höhere Mitarbeiterzufriedenheit mit Entwicklungsmöglichkeiten: Personalisierte Entwicklungspläne und gezieltere Lernangebote sollen Engagement und Zufriedenheit mit der Karriereentwicklung bei Aspecta verbessern.
  • Höhere Gesamtproduktivität: Eine effizientere Nutzung vorhandener Skills, besser zusammengestellte Projektteams und gezielte Kompetenzentwicklung sollen zur Steigerung der Produktivität beitragen.
  • Schnellere Reaktion auf neue Marktchancen: Bessere Transparenz über verfügbare Skills und die Möglichkeit, passende Teams kurzfristig zusammenzustellen, sollen Aspecta eine schnellere Reaktion auf neue Geschäftschancen ermöglichen.
  • Effizientere Lernprogramme: Personalisierte Lernpläne und eine präzise Ausrichtung an den tatsächlichen Bedürfnissen von Mitarbeitenden und Organisation sollen den ROI von Weiterbildungsinvestitionen erhöhen.

Fazit

Die Implementierung eines KI-Systems für das Kompetenzmanagement ist für Aspecta ein wichtiger Schritt in Richtung digitaler Transformation und Optimierung von HR-Prozessen. Das Projekt hat das Potenzial, die Nutzung und Entwicklung von Talenten im Unternehmen deutlich zu verbessern, schneller auf veränderte Marktanforderungen zu reagieren und die Wettbewerbsfähigkeit im dynamischen IT-Sektor zu erhalten.

Aspecta erwartet, dass sich die fortgeschrittene KI-Lösung nicht nur in besseren Geschäftsergebnissen, sondern auch in höherer Mitarbeiterzufriedenheit und stärkerem Engagement zeigt.

Angesichts des schnell veränderlichen technologischen Umfelds und des zunehmenden Wettbewerbs um Fachkräfte betrachtet Aspecta das Projekt als wichtig für die Sicherung seiner Position im slowakischen IT-Dienstleistungsmarkt. KI im Kompetenzmanagement ist nicht nur ein technologisches Upgrade, sondern eine strategische Initiative mit dem Potenzial, die Art und Weise zu verändern, wie das Unternehmen seine wichtigste Ressource entwickelt und einsetzt: das Humankapital.

Die Initiative unterstreicht außerdem Aspectas Engagement für Innovation und kontinuierliche Verbesserung. Durch den Einsatz der modernsten KI-Technologien im Personalmanagement optimiert Aspecta nicht nur interne Prozesse, sondern demonstriert zugleich seine Fähigkeit, fortgeschrittene Technologien praktisch einzusetzen.

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